Death Metal
Bloodwork "Final End Principle"
Verfasst von nando am 1. März 2009 - 19:41.Wenn da nicht mal eine Band zuviel Melodic Death Metal der Marke Göteborger-Schule gehört hat? Doch Bloodwork können und wollen diesen Einfluss gar nicht verleugnen, sondern zollen auf ihrem Debütwerk ganz ungeniert solch bekannten Acts wie In Flames, Soilwork und The Haunted Tribut.

Degradead "Out Of Body Experience"
Verfasst von nando am 1. März 2009 - 19:40.Dockyard1 beehren uns in diesen Tagen nicht nur mit dem Debütwerk von Bloodwork, sondern auch mit dem zweiten Album von Degradead. Und beide Bands verbindet dabei eine große Liebe, nämlich die zum Göteborger Death Metal. Doch während Bloodwork aus den ach so fernen Deutschland dem schwedischen Todesstahl Tribut zollen, stammen Degradead gar aus jenem Land, dass auch Bands wie In Flames und Soilwork beheimatet.
Six Feet Under “Death Rituals“
Verfasst von Richard am 4. Dezember 2008 - 15:30.Im Mai dieses Jahres zog sich Six Feet Under (SFU)-Leithammel Chris Barnes wieder einmal zurück, um an einem neuen Album zu werkeln, sicher mindestens sechs Fuss tief unter die Erde. Das Resultat dieser Schaffensphase liegt nun vor uns und der anrüchige Namen „Death Rituals“ nimmt die akustische Orgie schon vorweg. Doch der Verfasser dieser Zeilen steigt absolut unbelastet zum Ami-Quartett ins Grab, bekommt er doch hiermit sein sage und schreibe erstes SFU-Album zu hören.

Noctiferia „Slovenska Morbida”
Verfasst von nando am 18. November 2008 - 13:55.In Slowenen schon seit 2006 auf dem Markt, kommt in diesen Tagen „Slovenska Morbida”, das dritte Album der slowenischen Band Noctiferia, auch in unseren Gefilden in die CD-Läden.
Callejon „Zombieactionhauptquartier“
Verfasst von nando am 12. November 2008 - 18:56.Callejon sind ohne Zweifel große Horror-Fans, was sich nicht nur im Titel des aktuellen Albums, sondern auch in Songtitel wie „Zombiefied“, oder auch „Tanz der Teufel“ offenbart. Dementsprechend überrascht es auch nicht, dass die Jungs ihre Musikrichtung selber als „Zombiecore“ umschreiben, was im Endeffekt aber nichts anderes bedeutet als, dass Callejon sich ganz und gar dem Metalcore-Genre verschrieben haben.

Decadence “3rd Stage of Decay“
Verfasst von Richard am 10. November 2008 - 23:00.Die Schweden um das schreiende Mädel Kitty Saric blicken auf eine bewegte Bandgeschichte mit etlichen Line-Up-Wechseln zurück. Und dies, obwohl's die skandinavische Melo-Death-Kombo erst seit 2003 gibt! Umso erstaunlicher, dass das Quintett mit „3rd Stage of Decay“ bereits mit ihrem sage und schreibe dritten LP aufwarten. Einige mögen sich jetzt vielleicht denken: „Decadence?

Omnium Gatherum „The Red Shift“
Verfasst von nando am 10. November 2008 - 22:55.Gerade mal ein Jahre ist es her, seit Omnium Gatherum mit „Stuck Here on Snake's Way“ zu punkten vermochten. Doch wer nun denkt, dass es sich bei „The Red Shift“ vielleicht um einen Schnellschuss oder so handelt, der sieht sich einem sehr großen Irrtum gegenüber.

Pain "Cynic Paradies“
Verfasst von nando am 2. November 2008 - 21:00.Als Peter Tägtgren letztes Jahr nach der Veröffentlichung des Pain Albums „Psalms of Extinction” angekündigt hat, dass er bereits an einem Nachfolger schreibt, da habe ich zu mir selber gedacht, wenn das mal kein Schnellschuss wird. Doch nachdem ich mir nun schon ca. 100 Mal das aktuelle Pain Werk „Cynic Paradies“ angehört habe, kann ich an dieser Stelle mit voller Bestimmtheit sagen, dass Mr. Tägtgren sich selber übertroffen hat.

Pain E-Card Online
Verfasst von nando am 19. Oktober 2008 - 19:28.Unter folgender Adresse findet ihr eine E-Card zum neuen Pain Album, dass Ende Oktober auf den Markt kommen wird:
Anima „The Daily Grind“
Verfasst von nando am 12. Oktober 2008 - 21:55.Deathmetal und Deathcore Fans aufgepasst, Anima sind gekommen um euch die Rübe wegzuprügeln. Mit „The Daily Grind“ serviert die deutsche Band einen echten und vor allem konsequent umgesetzten Hassbrocken, den man so von solch einer jungen Band wie Anima nicht erwartet hätte. Songs wie „Sitting in the Wardrobe“ oder auch „Dismembered“ machen hierbei keine Gefangenen, sondern walzen alles nieder was nicht bei fünf auf den Bäumen ist. Dass dabei jegliche Variation auf der Strecke bleibt, Brachialität also vor Variabilität kommt, damit muss der geneigte Genre-Fan leben.
